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Tour 2: In den Gramstorfer Bergen

einfache bis mittlere Wanderung auf ebener bis hügeliger Strecke, Streckenführung überwiegend auf wassergebundener Wegedecke

Länge: 6 km; zu Fuß etwa 2h

Tourenverlauf: Zuckerfabrik Tessin – Sülzer Straße – Am Umsteigebahnhof – Wolfsberger Wald – Landesstraße 18 – Gramstorfer Berge – Neu Gramstorf – Tessin

Anfahrt: Von der A20 kommend folgen Sie der B110 nach Tessin. An der Kirche auf die Landstraße L18 Richtung Zarnewanz abbiegen und für etwa 550 m folgen. Auf der linken Seite sehen Sie die ehemalige Zuckerfabrik mit ausreichend Parkmöglichkeiten.

Charakteristik: einfache bis mittlere Wanderung auf ebener bis hügeliger Strecke, Streckenführung überwiegend auf wassergebundener Wegedecke; Teilbereich auf mäßig befahrener Landstraße

Anschluss: Verknüpfung mit Wanderroute 1 „Von Zarnewanz zu den Großsteingräbern“ möglich; Zuckerfabrik Tessin Anschlusspunkt der Fahrradroute 1 „Rübenbahn Tour Nord“

Informationen: www.tessin.de

Ein guter Startpunkt für die Rundtour ist die Zuckerfabrik in Tessin, an dem auch ausreichend Parkmöglichkeiten vorhanden sind. Sie können sich zunächst etwas umsehen und sich an den beleuchteten Infosäulen über die Geschichte der Zuckerherstellung informieren oder eben gleich zur Wanderung starten.

Gehen Sie zunächst etwa 200 m entlang der Sülzer Straße stadteinwärts. Sie erreichen dann eine Kreuzung mit Tankstelle. Hier biegen Sie rechts ab in die Straße „Am Umsteigebahnhof“ und folgen dieser für etwa 200 m. Auf der rechten Seite sehen Sie dann den alten Lockschuppen, vor dem Sie wiederum rechts abbiegen. Sie folgen demWeg mit einer Links- und einer Rechtskurve und verlassen nun den Siedlungsbereich. Wenn Sie nach etwa 250 m auf der linken Seite eine Kleingartenanlage sehen, sind Sie richtig. Jetzt haben Sie schon das Landschaftsschutzgebiet Wolfsberger Wald und Stormsdorfer Bachtal erreicht. Dem Weg einfach folgend und etwa 500 m weiter erreichen Sie einen Klärteich der ehemaligen Zuckerfabrik. Hier wurde der Rübenschlamm geklärt. Am Teich vorbei geht es direkt auf den Waldrand zu. Im Wald halten Sie sich an der ersten Weggabelung rechts und überqueren dann den Reppeliner Bach über eine Holzbrücke.

Nach etwa 680 m von der Weggabelung durch den Wald erreichen Sie wieder den Waldrand. Von nun an führt Sie eine Betonspurbahn durch weite Felder bis zu Landesstraße. Diese ist nach etwas 610 m erreicht. Sie biegen links ab und folgen ihr etwa 170 m.

Am Funkturm biegen Sie die Gramstorfer Berge erreicht und stehen im Naturschutzgebiet Lieper Burg. Halten Sie die Augen offen, dann können Sie mehrere freistehende Hudebäume entdecken. Das sind Relikte aus der mittelalterlichen Waldweidewirtschaft. Sie sind erkennbar am hohen Alter, besonders malerischen Wuchs und dem breiten Habitus, der aus dem Verbiss der Weidetiere entstanden ist. Sind Sie im Herbst unterwegs, haben Sie die Chance einer ausgedehnten Grasnelkenflur zu bewundern, die die gehölzfreien Südhänge intensiv purpur färben. Lassen Sie hier noch einmal den Blick über das weite Recknitztal schweifen, bevor Sie der einstigen Rübenbahntrasse in Richtung Neu Gramstorf. Wenn Siedie Siedlung erreicht haben, geht es auf dem Rad- und Fussweg parallel zur Landstraße zurück nach Tessin. Nach etwa 700 m sind Sie wieder am Startpunkt angekommen.

Unser Tip

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